Eine Welt für Alle – am Puls der Zeit

Unser Projekt „Eine Welt für Alle“ ist ein aktueller Baustein der politischen Bildung der Persönlichkeitsbildung im CJD.
Gemeinsam entwickeln wir mit Jugendlichen Möglichkeiten wie man die Welt gestalten kann, sich für die eigene Meinung stark macht und Verantwortung für andere übernimmt. Dabei holen wir die Gedanken von vielen verschiedenen Menschen (insbesondere auch Kindern) mit ins Boot und wollen auch Anregungen zur Stärkung der politischen Bildung weitergeben, damit wir in die Gesellschaft wirken.

Die Bundesregierung hat in dem 16. Kinder- und Jugendbericht in diesem Jahr einen Schwerpunkt auf die Förderung der demokratischen Bildung im Kindes- und Jugendalter gelegt.
Die Sachverständigenkommission hat acht zentrale Erkenntnisse formuliert:
1. Politische Bildung ist demokratische Bildung.
2. Politische Bildung findet während der gesamten Kindheit und Jugend statt.
3. Politische Bildung ist ein Recht aller jungen Menschen.
4. Politische Bildung ist mehr als Extremismusprävention.
5. Politische Bildung ist transnational.
6. Politische Bildung und politische Mitsprache gehören zusammen.
7. Politische Bildung für junge Menschen ist Jugendpolitik.
8. Corona schafft Herausforderungen und Lernanlässe für politische Bildung.

Diesen zentralen Erkenntnissen können wir vollständig folgen und decken mit dem Projekt „Eine Welt für Alle“ viele der angesprochenen Punkte ab. Wir freuen uns, dass die Bundesregierung die politische Bildung als ein zentrales Element der Bildung von Kindern und Jugendlichen ansieht und hier einen Fokus setzt.
Gern leisten wir unseren/ diesen wichtigen Beitrag zur demokratischen Bildung von Kindern und Jugendlichen.

Wer mehr zum 16. Kinder- und Jugendbericht erfahren möchte, wird hier fündig.

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Am kommenden Wochenende (23.-25.10.) wollten wir uns mit dem Projektteam endlich live und in echt treffen. Der Tagungsort in Jülich war ausgemacht und alle Projektmitglieder haben sich gefreut sich analog kennenzulernen und mit viel Engagement und Elan an die Weiterarbeit der Teilprojekte heranzugehen.
Nun kamen leider die stark ansteigenden Corona-Fallzahlen dazwischen. Bei den aktuellen Fallzahlen können und wollen wir niemanden quer durch die Bundesrepublik schicken, um an unserem Treffen in Jülich teilzunehmen. Und so haben wir das erste echte Teamtreffen von „Eine Welt für Alle“ abgesagt und werden uns erneut per Videokonferenz treffen.

Die Absage in Jülich soll uns aber nicht aufhalten. Wir wollen weiter an unseren vielen Ideen arbeiten und passen die Konzepte entsprechend an, denn die Zukunft wartet nicht und wir müssen jetzt anfangen, sie für alle zu gestalten. Also könnt ihr gespannt sein, was am Wochenende alles entsteht.