Der Wind wird anscheinend ein ständiger Begleiter der drei. Irgendwie will er eher in den Norden, die Jungs müssen aber in den Süden Richtung Berchtesgaden.
Da wird der Satz von Niclas in dem Interview im CJD Hort in Berlin momentan auf eine harte Probe gestellt. Für alle, die das Video nicht angeschaut haben, kommt hier die Antwort von Niclas auf die Frage der Kinder, was die drei machen, wenn sie nicht mehr können: „… aufgeben kommt für uns nicht in Frage!“ Wir hoffen, dass das der Wind auch gehört hat und nun aufgibt! :)
Dazu ein kleiner Eindruck von der Fahrt mit Wind (den Lautsprecher bitte ganz laut stellen, dann kommt das noch besser rüber…). Zusammenfassend ein Zitat von Maxim zu diesem Thema: „Der Wind war teilweise so stark, dass man schneller war, wenn man geschoben hat…“
Heute werden die Radler Erfurt erreichen. Dort haben sie sich einen Ruhetag mit ein paar windstillen Stunden mehr als verdient. Anschließend freuen wir uns schon auf den nächsten Termin zum Austausch mit den Kita-Kindern in Erfurt.






Auf der Etappe nach Leipzig hat der Wind dieses Mal alles von unseren Radlern gefordert. Das Teilstück war mit 80 Kilometern nicht im dreistelligen Bereich, aber der Wind kann diese Distanz gefühlt sehr verlängern. Wenn man Niclas genau in die Augen sieht, kann man das auch gut erkennen :). ABER, die ersten 500 Kilometer sind geschafft! Glückwunsch an euch!
Nach dem Ruhetag ging es auf ein ca. 80 Kilometer langes Etappenstück (manchmal sind es gefühlt einfach mehr als angegeben) nach Wittenberg. Das Beladen der Räder läuft schon fast automatisch und geht einfach von der Hand, wenn man keine Melone zusätzlich verstauen muss (wer hier nicht folgen kann muss sich die vorigen Beiträge durchlesen :)).