1. Etappe – Banane und Verlängerung

Niclas, Maxim und die erste Banane (zu diesem Zeitpunkt war die Verlängerung noch kein Thema)

Die erste Etappe der Tour ist erfolgreich beendet. Respekt an die drei Radler! Auf dem ersten Teilstück haben sie zudem die erste Tour-Banane gegessen. Danach hatten sie so viel Energie, dass sie die Etappe ein wenig verlängert haben (außerplanmäßig Anm. der Redaktion :)). Statt den geplanten 100 Kilometern sind sie 120 Kilometer gefahren und haben das Etappenziel gegen 20:30 Uhr erreicht.

Wir wünschen auf den nächsten Kilometern lockere Beine, viele interessante Begegnungen und vor allen Dingen gute Gespräche!

Der Tag vor dem Start

Bis der Tag vor dem Tourstart gekommen war, hatten Julian, Maxim und Niclas bereits unzählige Tage der Vorbereitung hinter sich. Davor mussten die drei unter Pandemiebedingungen auch noch das Abitur absolvieren. Dies haben sie mit Bravour gemeistert! Glückwunsch dafür!

Eine weitere riesen Herausforderung haben die drei noch vor sich. Sie sind als Botschafter für „Eine Welt für Alle“ unterwegs https://bbw-mixedreality.de/ueber-uns/. Sie sind gespannt, wie diese Tour sie selbst und ihre Freundschaft verändern wird. Auf dem Weg werden sie sicherlich oft an ihre Grenzen kommen, zahlreiche Gespräche führen und viel von Deutschland sehen.

Nach einem stimmungsvollen Abend an der Küste ging es dann endlich am Montag, den 29.06. los.

In ein paar Tagen wird dieser Start auch als Film hier zu sehen sein…

Eine Idee wird zum großartigen Ereignis

Drei Abiturienten aus dem CJD Rostock wollten nach ihrem Schulabschluss in diesem Sommer eine Radtour durch ganz Deutschland machen. Seitdem sie jedoch an der CJD Jugendkonferenz im November 2019 teilgenommen haben, sieht die Radtour ganz anders aus: Die drei Radler Maxim, Niclas und Julian besuchen während ihrer 47-Etappen-Tour mehr als 20 CJD Einrichtungen – vor allem CJD Kindertagesstätten, aber auch einige Bildungspartner (externe Firmen). Sie wollen von der ihnen nachfolgenden Generation wissen, was sie sich für ihre Zukunft wünschen. Die Ergebnisse fließen in die Zukunftskonzepte der Arbeitsgruppe „Eine Welt für Alle“ mit ein, die aus weiteren 23 Jugendlichen besteht.

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