Dr. Dorothea Kliche-Behnke von Paul Lange & Co. OHG

„Wir freuen uns über diese Kooperation des CJD und Paul Lange. Tatsächlich eint uns das Ziel, einen Beitrag für eine bessere Welt zu leisten. Deshalb freuen wir uns, auch in Zukunft in Verbindung zu bleiben. Respekt, Maxim, Julian und Niclas, für eure sportliche Leistung bei diesen Temperaturen!“

Zur Erklärung: Die Paul Lange & Co. OHG ist seit einigen Jahren Bildungspartner des CJD und so hat das Unternehmen aus Stuttgart die drei Fahrradfahrer Niclas, Maxim und Julian selbstverständlich auf ihrer Tour empfangen. Frau Kliche-Behnke als Referentin der Geschäftsführung nahm dabei an dem Treffen teil und freute sich über die gemeinsame Kooperation. Die Paul Lange & Co. OHG ist eines der führenden Unternehmen der europäischen Fahrradbranche und deutscher Generalvertreter für SHIMANO.

Etappe 31: Back to the Roots

Gegen Mittag machten sich die drei Jungs auf den Weg Richtung Jülich. Mit erholten Beinen ging das Ganze auch echt gut. Und so konnte ein super Schnitt auf die Straße gelegt werden.
Bereits gegen 17 Uhr war nach 81,6 Kilometern mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 20,6 km/h das Haus Overbach in Jülich erreicht.

Das Haus Overbach ist ein Tagungshaus und Gymnasium, welche beide vom CJD geführt werden. Im November 2019 fand hier die Jugendkonferenz statt. Bei der Jugendkonferenz wurde das Jugendmanifest diskutiert und damit begonnen die Forderungen in die Tat umzusetzen. Das laufende Projekt „Eine Welt für Alle“ knüpft an die Veranstaltung an und führt die Gedanken weiter.
Bei der Jugendkonferenz wurde auch der gemeinsame Plan zwischen Julian, Maxim, Niclas und dem CJD gefasst, die Tour durch Deutschland gemeinsam durchzuführen.
Und so war die Tagesetappe eine Etappe zu den Wurzeln des Vorhabens.

In Jülich wurden die drei von 4 Schülerinnen und Schülern aus dem Gymnasium begrüßt, die zu dem Projektteam „Eine Welt für Alle“ gehören (unter ihnen auch Zarah) und auch schon bei der Jugendkonferenz dabei waren. Bei einem gemeinsamen Eis wurde von den Erlebnissen der letzten Tage berichtet und alle freuten sich, dass sie sich wiedersahen.
Etwas später kam auch noch Jörg Tranelis aus dem „Backoffice“ dazu. Er wohnt in der Nähe von Jülich und wird die drei Jungs auf der nächsten Etappe begleiten. Bevor es aber am nächsten Tag wieder sportlich wird, ging es am Abend zum gemeinsamen Austausch in Restaurant und dann ins Bett.

Ruhetag in Königswinter und Bonn

Der Sohn der Stadt – Ludwig van Beethoven wurde hier 1770 geboren.

Nachdem der geplante Besuch in der Kita Rauschendorf nicht stattfinden konnte, hatten die drei Fahrradfahrer viel Zeit, um einen entspannten und erholsamen Tag in Bonn und Königswinter zu erleben.
Ein bisschen Sightseeing in der ehemaligen Hauptstadt der Bundesrepublik stand aber auch auf dem Programm und das Geschichtswissen wurde im „Haus der Geschichte“ aufgefrischt. Spannende Einblicke in die Zeitgeschichte nach 1945 waren möglich. Das Fazit: Das Museum ist auf alle Fälle ein Besuch wert!!

Im Haus der Geschichte, vor dem ehemaligen Auto der Bundeskanzler.

Ansonsten wurde Eis gegessen, am Rhein gechillt und einfach mal nichts gemacht.
Wobei eine Sache wollte doch noch geklärt werden. Der Gepäckträger von Maxim ist mittlerweile stärker in Mitleidenschaft gezogen (wir berichteten bereits). Welch ein Glück, dass es im CJD Königswinter eine eigene Schmiede gibt. Leider konnte dort aber nicht weitergeholfen werden, sodass hier eine Baustelle, auch für die nächsten Etappen bleiben wird. Hoffen wir, das Kabelbinder, Panzerklebeband und Draht die Konstruktion halten.

So sieht die Kabelbinderkonstruktion mittlerweile aus.

Der geplante Besuch in der CJD Kita Rauschendorf (Königswinter)

Kurz bevor die drei Fahrradfahrer in der Kita ankommen wollten, musste leider der Termin abgesagt werden. Aus organisatorischen und gesundheitlichen Gründen durften die drei Jungs nicht auf das Kitagelände.
Die Absage war für alle sehr schade!
Weil sich die Kinder und die Mitarbeitenden der CJD Kita so gefreut hatten, erstellten die drei Jungs das folgende Video mit den Grüßen in die Einrichtung.

Und auch die Kitakinder schickten einen schönen Gruß an die Fahrradfahrer zurück.

Schön, dass durch die digitalen Möglichkeiten die Kita trotz der aktuellen Herausforderungen Teil des Gesamtprojektes sein kann. Auch haben die Kitakinder die Fragebögen ausgefüllt, versendet und die Seedballs auf dem postalischen Weg erhalten. Gemeinsam können wir für eine Welt für alle einstehen und die Zukunft partizipativ gestalten.
Wir wünschen der Kita für ihren weiteren Weg alles Gute und hoffen, dass wir uns bei anderen Projekten wieder persönlich Treffen können.