Margot und Walter Knauer, Geschäftsführung Knauer & Knauer GmbH

Margot und Walter Knauer (hier in Peru auf der Plantage)

„Eine Welt für Alle“, auch für die, die nicht immer sofort gesehen werden, wie die Cafetaleros in Peru.
Euer Motto ist Klasse und trifft mich und unser Projekt wieder voll. Co2 Ausstoß, Wertschätzung von Mensch und Natur sowie Klimaschutz, diese Themen sind oft weit weg, kennen aber keine Grenzen. Auch hier teilen wir mit dem Projekt PachaMama und Eurer Initiative die gleichen Werte und freuen uns, Bildungspartner sein zu dürfen.

Wer denkt denn bei einer Tasse Kaffee daran, dass der Kaffeestrauch ein Jahr lang von Menschenhand gepflegt und geerntet werden muss, um aus einem Strauch ein paar Pfund Kaffee exportieren zu können?
Dafür erhält der Cafetaleros oftmals weniger als einen Dollar! Davon kann er nicht leben, geschweige Vorsorge für das Alter treffen. Für die Gesundheit der Kinder oder deren Ausbildung fehlt damit eine vernünftige Einkommensbasis.

Wir wollen das mit Eurer Hilfe ändern und für eine gerechte Bezahlung sorgen, damit die Bauern eine solide Lebensgrundlage durch den Kaffeeanbau erhalten, aber auch gleichzeitig die Umwelt schonen.
Wir bezahlen weit mehr als der Weltmarktpreis, gehen sorgsam mit Dünger und Wasser um und nutzen langfristig Schattenbäume, um Co2 zu speichern.

Apropos Co2 Ausstoß:
Wir neutralisieren die Treibhausgasemissionen, die durch Transport (Schiff, LKW bis zum Röster) und Verpackung (Jutesäcke) und Röstung verursacht werden. Dazu haben wir nach der Richtlinie des „Greenhouse Gas Protocols“ den Ausstoß berechnen lassen und durch den Erwerb Klimaschutzzertifikaten diesen ausgeglichen.

Ihr alle seid die Botschafter Weiterlesen

Etappe 18: anstrengende Alpen

Die aktuellen Sommertemperaturen und die Alpen zehren an den Kräften der drei Jungs. Dennoch ging es nach dem schönen Ruhetag in Berchtesgaden heute weiter.
Auf der 18. Etappe mussten stolze 82 Kilometer und insgesamt 1300 Höhenmeter bei rund 28° und viel Sonne überwunden werden. Die unterschiedlichen Berganstiege waren zwar landschaftlich schön, aber der Gesichtsausdruck von Julian zeigt, wie man sich körperlich auf der Strecke fühlt.

Trotz Hitze kämpften sich die Jungs durch die Berge und waren mit einer beachtlichen Durchschnittsgeschwindigkeit von 17,9 km/h am Ende des Tages in Walchsee in Österreich.
Nach der spannenden und steilen Abfahrt von Berchtesgaden (zur Freude der Bremsen) wurde eine Pause an der Chiemgau Arena in Ruhpolding eingelegt. Hier konnte zur Abwechslung anderen Sportler*innen beim Training zugeschaut werden. Spannende und interessante Einblicke in den Wintersport.

Aber auch verschiedene kleine Seen mit schattenspendenden Bäumen waren eine gute Abwechslung zum in die Pedaletreten.

Und was ist eigentlich die Stimmung im Team? ⇒ gut, lustig und ausgeglichen ⇒zum Glück, denn so eine Strecke hält man nur zusammen im Team durch!

CJD Berchtesgaden und die Berglandschaft

Nach einer bequemen Nacht in der Alpenresidenz und einem super Frühstück startete der gemeinsame Tag mit dem CJD Berchtesgaden. Die Mitarbeitenden hatten sich eine Menge ausgedacht.
Gestartet wurde mit der Übergabe der Fragebögen an Julian, Niclas und Maxim und einen kurzen Austausch mit Dr. Gerd Schauerte. Leider konnten die Kinder des Asthmazentrums nicht dabei sein, weil das Risiko für eine Corona-Infektion sehr hoch ist. Und bei einem sind sich alle sicher: die Gesundheit geht natürlich vor.

Anschließend machten sich die drei Jungs, gemeinsam mit Martin Huber (Freizeitkoordinator & Erzieher) und Fabian Alraun (Leiter der Öffentlichkeitsarbeit im CJD Bayern) mit den E-Bikes auf den Weg zum Kehlsteinhaus. Tolle Aussichten aus einer Höhe von 1834 Metern waren der Lohn für die Auffahrt.

Nach den weiten Ausblicken Weiterlesen

Dichter und Denker – Niclas

Niclas hat seine Gedanken der ersten Wochen in einem Gedicht verarbeitet. Viel Spaß beim lesen:

Radfahren macht froh

Radeln ist was für die Feinen
Gerne auch den ganzen Tag
Anstrengung nicht zu bestreiten
Es viel Kraft auch kosten mag

Ein Ziel zu setzen
das macht Spaß
es erreichen ohne hetzen
für uns wohl, das beste Maß

Man sieht ja mal auch viel
Potsdam, Berlin, Leipzisch
Es mir auch in Erfurt gefiel
Doch Rostock machts nicht
neidisch

Die Stimmung tja
die ist wie eine Welle
kommt von fern und nah
Geht hoch und runter schnelle

Maxim, der braucht noch etwas lang
Julian und ich, wir warten gern
Manchmal wird uns etwas bang
Liegt das End in weiter fern

Doch Freunde uns den Rücken decken
Jens und Jörg die Fahne recken
Wir bleiben dran und treten rein
Fahrrad Power, so muss es sein“

Etappe 17: der höchste und südlichste Punkt

Am Morgen starteten Niclas, Julian und Maxim gemeinsam mit Karl Lotz. Rund 50 Kilometer und gut 600 Höhenmeter trennten die vier von ihrem Tagesziel, dem CJD Berchtesgaden auf der Buchenhöhe.

Die Strecke führte die vier Radler über die Grenze nach Österreich. Ob sie die entsprechenden Höchstgeschwindigkeiten einhalten?  :)
Auf gut ausgebauten Fahrradwegen ging es bis nach Salzburg. Nach einem kurzen Stopp am Salzburger Dom setzte sich die Truppe wieder in Bewegung.

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