Etappe 12. Von Bamberg nach Nürnberg

Auf 65 Kilometern ging es durch die hügelige Landschaft von Bamberg nach Nürnberg. Dabei mussten die drei ordentlich in die Pedale treten, um rechtzeitig ihr Übernachtungsdomizil, die Nürnberger CJD Kita, zu erreichen. Trotz Zeitdruck blieb aber Gelegenheit für Pausen und die wichtige Feststellung: „Radfahren macht froh!“
In Nürnberg angekommen, gab es Döner zur Stärkung und exquisite Schlafplätze: die Turnmatten aus der Kita. Leider waren es nur zwei. Wie sich die drei entschieden haben und wer doch die Isomatratze nehmen musste, bleibt aber offen :)

Rückblick Erfurt

Vom Termin in der Kita „Die kleinen Europäer“ in Erfurt gibt es viele Bilder, die wir mit euch teilen wollen. Hier ein paar Impressionen:

Zur Begrüßung der Radler sprach Sandy Becker, Leiterin der Kita „Die kleinen Europäer“, ein paar Worte.
Die Kinder bei der Aufführung des Körperteile-Blues.
Carsten Schüler, Gesamtleiter des CJD Thüringen, begrüßte ebenfalls die drei Jungs und dankte den Kindern für ihre tolle Beteiligung.
Zitat eines Kindes: „Das sind ja faule Eier!“ Nein, tatsächlich sind es Seedballs, die Jugendliche aus dem CJD Offenburg für die Tour hergestellt haben. Herzlichen Dank dafür!
Selbstgemachtes Eis für alle mit Joghurt und Früchten.
Kurze Besprechung vor der Fahrt nach Oberhof, welche Route gefahren werden soll.

Und dann ging es auch schon weiter…

Die 10. Etappe

Die ersten 10 Etappen sind geschafft! Bleiben noch 37 aufregende, verändernde und bestimmt auch anstrengende Etappen übrig. Dieses Teilstück hatte noch einmal ordentlich Höhenmeter zu bieten. Es waren sogar mehr als von Erfurt nach Oberhof. Ganz unzensiert hier ein kleiner Einblick in die Gefühlswelt der Radler… (wenn Kinder mit schauen: beim ersten Wort die Ohren zu halten. Er wollte sch…öne Berge sagen, aber der Ton wird etwas verzerrt :))

Aber so langsam müssten die Körper der drei merken, was sie mit ihnen vorhaben :). Einen Blick für die schöne Landschaft haben Maxim, Julian und Niclas dennoch. Hier der Beweis:

Zur Erklärung: Jörg Tranelis und Jens Letzig sind im CJD für die Persönlichkeitsbildung zuständig und begleiten zwischendurch immer wieder die drei auf ihren Etappen.

Danke für eure ehrlichen Eindrücke und guten Appetit :)

 

Was macht man an einem Ruhetag am See?

Das ist relativ einfach: Füße in den See und die schöne Landschaft anschauen… Manchmal ist das Leben auch einfach einfach… außer…

…für Julian. Er musste noch den Weg von Erfurt nach Oberhof zurücklegen. Aber auch das hat er geschafft und am Abend war das Team wieder komplett!

Ganz schön einsam so ein Rad alleine… Gut, dass die Jungs sonst zu dritt unterwegs sind!

Nach dem Ruhetag stehen wieder einige Höhenmeter auf dem Programm. Viel Erfolg euch drei und denkt dran: der Kopf entscheidet, ob ihr den Berg schafft!