Etappe 34: auf dem Weg nach Dortmund

Maxim und Julian machten sich am Morgen auf den Weg nach Dortmund. Insgesamt lagen 80. Kilometer vor Ihnen.
Allerdings war der Start doch recht kompliziert, weil der Gepäckträger von Maxims Rad fast vollständig den Geist aufgab. Und so musste nach 5 Kilometern bereits die zweite Reparaturpause eingelegt werden.

Nachdem es dann endlich gegen 13:00 Uhr weitergehen konnte. Weiterlesen

Ruhetag in Attendorn und Dortmund

So sieht es gleich viel besser aus!

An zwei unterschiedlichen Orten verbrachten Niclas bzw. Maxim und Julian ihren Ruhetag.
Niclas ist ja bereits in Dortmund und verbrachte hier einen Tag ganz für sich. Als erstes stand die Reparatur seines platten Reifens an. Anschließend ging es mit dem Rad in die Umgebung von Dortmund. Und da ließen sich auch schöne Ecken finden. Auch ging es auf einen der höchsten Berge von Dortmund (circa 250 Meter über Null :) ).

Bochum und Gelsenkirchen lassen sich nur erahnen.

Von dort bot sich ein Blick bis nach Bochum und Gelsenkirchen.
Neben den Entdeckungen um Dortmund berichtete Niclas von guten Gesprächen im CJD. Insbesondere mit Jens Schulze (alias Teddy) konnten die nächsten Tage geplant und besprochen werden. Weiterlesen

Etappe 33: Wenn der Wurm drin ist

Nach dem gestrigen Platten bei Julian erwischte es, noch vor dem Tagesstart, erneut Niclas. Dumm, dass solche Probleme immer am Wochenende auftreten.
Ärgerlich auch, dass sich der Schaden nicht beheben ließ. Und so ging es wieder einmal für Niclas Richtung Bahnhof. Leider gab es keine Verbindung nach Attendorn dem nächsten Tourstopp. Und so machte sich Niclas bereits auf den Weg nach Dortmund. Hier wollten die drei Jungs eigentlich erst am Dienstag (11.08.) ankommen. So bleibt aber genügend Zeit, um das Rad zu reparieren.
Trotz der erneuten Planänderung blieb die Stimmung im Team und bei Niclas selbst positiv und energiegeladen. Zum Glück tat auch die Bah ihr übriges und fuhr die besten Bahnhalte an :)

Julian uns Maxim machten sich unterdessen auf den planmäßigen Weg nach Attendorn.
Besonderes Highlight auf dem gut 75 Kilometer langen Teilstück war ein 724 Meter langer ehemaliger Eisenbahntunnel. Dieser bot nicht nur Abkühlung bei den hohen Temperaturen, sondern es war auch ein spannendes Erlebnis.
Kurz darauf war auch schon Attendorn erreicht. Hier kommen Julian und Maxim in der CJD Kita Villa Kunterbunt unter. Am morgigen Tag wird es hier dann einen Ruhetag mit integriertem Kitaempfang geben.
Wir sind gespannt!

Essenssünden

Döner, eine der Hauptmahlzeiten in den ersten Tagen.

Im Backoffice haben wir uns manchmal gefragt, was Julian, Maxim und Niclas eigentlich so den ganzen Tag essen. Immer mal wieder gab es ein Bild mit einem Döner, Brötchen oder Bananen. Aber ist die Ernährung wirklich so eintönig? Um der Frage genauer auf den Grund zu gehen, haben wir die Etappen, wo wir die Jungs begleiten konnten, genutzt und sie ein bisschen ausgefragt. Folgende Gerichte standen laut den drei Radlern in besonderem Maße auf dem Speiseplan:

Nicht zu empfehlen: Banane mit Frischkäse!

Frühstück:
– Joghurt mit Haferflocken
– Brot/Brötchen mit Aufstrich/Aufschnitt
– Backstation aller Supermärkte, die auf dem Weg lagen

Immer beim Frühstück mit dabei:
– Smothies
– Yoghurtdrinks

Meistens entfällt das Mittagessen auf der Strecke. Dafür gibt es bei den Pausen Obst (vorallem Bananen und anderes vom Wegesrand) sowie Kekse.

Gutes, leckeres Produkt, aber als einzige Lebensmittel für den Tag nicht zu empfehlen.

Abendbrot:
– Asiaimbiss
– Döner
– Pizza- Brot/Brötchen mit Aufstrich/Aufschnitt
– Wenn es die Möglichkeit hergibt, auch mal selbstgekochte Nudeln
Zum Glück kommen die drei häufiger in Einrichtungen des CJD oder bei Privatpersonen unter. Hier gibt es dann immer was Richtiges zu Essen.

Lecker ist anders …

Besonders eindrücklich sind die größten Fails, die auf dem Speiseplan standen.
Hier ist ein Nachmachen nur geringfügig empfohlen:
– Süße Pancakes mit Leberkäse
– Banane mit Frischkäse
– Vegane Calzone
– einen ganzen Tag nur Share Riegel essen