Margot und Walter Knauer, Geschäftsführung Knauer & Knauer GmbH

Margot und Walter Knauer (hier in Peru auf der Plantage)

„Eine Welt für Alle“, auch für die, die nicht immer sofort gesehen werden, wie die Cafetaleros in Peru.
Euer Motto ist Klasse und trifft mich und unser Projekt wieder voll. Co2 Ausstoß, Wertschätzung von Mensch und Natur sowie Klimaschutz, diese Themen sind oft weit weg, kennen aber keine Grenzen. Auch hier teilen wir mit dem Projekt PachaMama und Eurer Initiative die gleichen Werte und freuen uns, Bildungspartner sein zu dürfen.

Wer denkt denn bei einer Tasse Kaffee daran, dass der Kaffeestrauch ein Jahr lang von Menschenhand gepflegt und geerntet werden muss, um aus einem Strauch ein paar Pfund Kaffee exportieren zu können?
Dafür erhält der Cafetaleros oftmals weniger als einen Dollar! Davon kann er nicht leben, geschweige Vorsorge für das Alter treffen. Für die Gesundheit der Kinder oder deren Ausbildung fehlt damit eine vernünftige Einkommensbasis.

Wir wollen das mit Eurer Hilfe ändern und für eine gerechte Bezahlung sorgen, damit die Bauern eine solide Lebensgrundlage durch den Kaffeeanbau erhalten, aber auch gleichzeitig die Umwelt schonen.
Wir bezahlen weit mehr als der Weltmarktpreis, gehen sorgsam mit Dünger und Wasser um und nutzen langfristig Schattenbäume, um Co2 zu speichern.

Apropos Co2 Ausstoß:
Wir neutralisieren die Treibhausgasemissionen, die durch Transport (Schiff, LKW bis zum Röster) und Verpackung (Jutesäcke) und Röstung verursacht werden. Dazu haben wir nach der Richtlinie des „Greenhouse Gas Protocols“ den Ausstoß berechnen lassen und durch den Erwerb Klimaschutzzertifikaten diesen ausgeglichen.

Ihr alle seid die Botschafter Weiterlesen

Mark Hauptmann, CDU und Mitglied des Bundestages

„Junge Menschen, die sich nicht nur Gedanken über ihre Zukunft, sondern auch über die ihrer Mitmenschen und unseres Planeten machen, sind wichtiger denn je. Wir brauchen sie als Stimme der jungen und zukünftigen Generationen, die mutige, vielleicht auch manchmal unbequeme Ideen für unser Zusammenleben in den nächsten Jahrzehnten entwickeln. Dafür wünsche ich dem CJD auf seiner Tour quer durch unser Land gutes Gelingen und spannende Erlebnisse.“

Zur Bilderklärung: Am 18.06.2020 waren Nicole, Josh und Konrad Magirius (rechts) bei Mark Hauptmann (links) dem Vorsitzenden der Jungen Gruppe der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag. Nicole und Josh sind Mitautor*innen des Jugendmanifestes und begleiten das Projekt auch aus ihrem Studium heraus weiter. Gemeinsam haben wir das Manifest sowie die Fahrradtour Herrn Hauptmann vorgestellt und mit ihm einige Ansätze diskutiert. Gern wollen wir die Ideen und Anregungen der Jugendlichen in die Politik tragen und im gemeinsamen Dialog weitere Visionen entwickeln. Konrad Magirius unterstützt dabei das Gesamtprojekt und den Austausch mit den Politiker*innen.

Jürgen Steuernagel und Dr. Martin Weiß, akquinet AG

Eine Welt für alle…

Dr. Martin Weiß

 

…was für ein humanistischer Gedanke in Zeiten wie diesen. Mehr denn je sind wir alle dazu aufgefordert, an und für uns als Gemeinschaf zu denken und nicht nur an sich selbst. Drei junge Menschen radeln einmal quer durch Deutschland und zurück, diskutieren mit Kindern und Erwachsenen über das, was für die zukünftigen Generationen nicht nur wünschenswert, sondern wichtig und notwendig ist. Eine großartige Aktion, welche uns Erwachsene einmal mehr vor Augen führt, wie intensiv es die uns nachfolgenden Generationen für wichtig erachten, auf die Zukunft zu achten und dies im Sinne einer Gemeinschaft für alle und weltoffenen Gesellschaft aktiv zu denken.

In den Wochen der Radtour werden die drei möglicherweise die sorgsam gewählten Routen und wohlüberlegten Wege neu planen, immer wieder Mal um- und anders denken müssen. Und genau das werden diejenigen Erfahrungen und Erkenntnisse sein, die neue Wege und alternative Lösungen aufzeigen, um ans gesteckte Ziel zu gelangen.

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Dr. Sebastian Stricker, Gründer und Geschäftsführer von share

„Das CJD steht für Verantwortung, Solidarität und Chancengleichheit – dafür stehen auch wir. Daher haben wir uns sehr gefreut, die Radtour [von Maxim, Julian und Niclas im Projekt „Eine Welt für Alle“] mit unseren Produkten zu unterstützen und den drei jungen Erwachsenen bei ihrem Tourstop in Berlin einen Einblick in unser Unternehmen zu geben“.

Karl Lotz Referent und Coach für Inklusion

Karl Lotz hat 5 Paralympics Medaillen – ist Ski-Weltmeister in der Abfahrt 2000 – Weltmeister im Super-G 2000 – Gesamtweltcupsieger 1999

Karl Lotz ist als Inklusionscoach schon viele Jahre ein fester Bestandteil bei CJD Veranstaltungen. Wenn man „Eine Welt für Alle“ denkt, darf Inklusion nicht fehlen. Denn einfach übersetzt heißt Inklusion: „alle gemeinsam“. Deswegen unterstützt Karl Lotz auch die Radtour durch Deutschland und wird Maxim, Niclas und Julian auf einer Etappe begleiten!

„Eine Welt für alle – Tour Rückenwind

Wenn junge Menschen eine große Etappe erfolgreich erreicht haben, wie es das Abitur ja absolut ist, und sich dann nicht zurücklehnen, sondern auf besondere Art ihre neuen Visionen gleich umsetzen, dann erweckt das in mir – Höchsten Respekt!

Wenn diese Vision ein Projekt für Zukunfts- und Solidaritäts- und Klimabewusstsein ist, in Zeiten, in denen auch gelegentlich Ellbogen und Desozialisierung als Ideal oder Tugend betrachtet werden, dann stärkt es in mir – Vertrauen in die Zukunft.

Diese Jugendlichen haben eine Vision, ein Ziel und das in einem absolut neuen Metier für sie.

Aus ganzem Herzen wünsche ich euch eine wundervolle Tour, viele tolle persönliche- und Teamerfahrungen, den nötigen Power für die Kämpfe am Limit und im richtigen Moment eine gute Prise Rückenwind.

Meine langjährige Verbundenheit zum CJD und der Jugendarbeit, bestätigt sich immer wieder in einem gemeinsamen Bewusstsein: Wir glauben an die wunderbare Vielfalt und Kraft der Kinder und Jugendlichen und das schenkt uns Vertrauen für die Zukunft.

Meine Devise im Leben, die sich immer wieder vor und nach Weggabelungen bestätigt:

Es kommt darauf an, was man draus macht!

Ihr macht was draus und habt mit dem ersten Pedaltritt schon das erste Etappenziel erreicht.

Helm ab!“